Vitamin C kann viel mehr!






Das (wasserlösliche) Vitamin C, auch Ascorbinsäure genannt, ist mit Sicherheit das bekannteste aller Vitamine. Es ist an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und schützt die Zellen vor aggressiven Sauerstoffverbindungen (freie Radikale). Allgemein bekannt ist die positive Wirkung aufs Immunsystem. Ganz wichtig ist die Ascorbinsäure auch für die Aufnahme und Verstoffwechslung von Eisen. Zudem dient es als Fänger der schädlichen "freien Radikale" (entstehen bei normalen Stoffwechselvorgängen aber auch durch beispielsweise UV-Strahlung, Medikamente, etc.). Auch ist Vitamin C wichtig für den Aufbau von Kollagen (Bindgewebe) und für die Wundheilung.


Die Ernährungsweise des Menschen hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark verändert: Die Fortschritte in der Nahrungsmittelindustrie haben dazu geführt, dass der Mensch heute vermutlich viel weniger Vitamin C zu sich nimmt als früher. Wieso ist das so? Durch Transport, Lagerung und Zubereitung (Kochen) beispielsweise von Früchten und Gemüsen gehen grosse Mengen von Vitamin C verloren.Leider reichen Kiwis, Orangen, Zitronen, etc. nicht mehr aus um den Vitamin-C-Speicher zu füllen.Iss unbedingt weiterhin frische Früchte und Gemüse, doch führe auch täglich Vitamin C zu. Wieviel braucht es denn davon? Die Empfehlungen dazu sind sehr unterschiedlich und leider meistens viel zu tief. Im Praxisalltag ist klar ersichtlich, dass viele Klienten einen Vitamin-C-Mangel aufweisen und dieser erst durch hoch dosierte Vitamin-C-Gaben korrigiert wird. Lasse Dich von Deinem Therapeuten diesbezüglich beraten!


Wie merke ich selber, ob ich einen Vitamin-C-Mangel habe? Symptome wie Schwäche, Müdigkeit, Leistungsminderung, erhöhte Infeftanfälligkeit, etc. könnten auf einen möglichen Mangel hinweisen.


Gerade Ende Winter klagen viele Menschen über Müdigkeit. Oft kann Vitamin C in einer höheren Dosis Wunder wirken! Dein Therapeut berät dich gerne.


Kann Vitamin C überdosiert werden und wie merke das? Da es sich um ein wasserlösliches Vitamin handelt, wird ein Zuviel davon über Nieren und Darm ausgeschieden, was allenfalls weicheren Stuhlgang auslösen kann. Eine Intoxikation ist somit nicht möglich.


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